Die frühe Uniform der "Charleston Highlanders", damals noch unter der Milizbezeichnung "Union Light Infantry", lehnte sich an die schottischen Militärs (genauer an das Black Watch Regiment / Schottland) der Zeit an. Ein Featherbonnet (Straußenfederhut) zierte den Kopf, eine blaue Uniformjacke, eine karierte Tartenhose (Black Watch Muster) und ein herrlicher schottischer Akzent, gepaart mit einer gigantische Vorliebe für schottischen Whisky, bildeten den Rest der imposanten Erscheinung eines Südstaatenschotten.

Einige Quellen berichten von Mitgliedern der "Union Light Infantry" (Charleston Highlanders), welche das Full Dress des Black Watch Regiments überommen hatten und zu besonderen Anlässen dieses auch trugen. Kilt, Sporran, eben alles, was dazu gehörte. Einzig die Knöpfe unterschieden sich von den schottischen Vorbildern. Diese waren in Charleston mit der Palmetto verziert.

Später kam die "Kampfuniform" hinzu, welche aus einer grauen Hose, Stiefeln, einem grauen Kepi und einem "Hunting Shirt" (nach neuesten Erkenntnissen blau) betstand.

Der vortschreitende Krieg vereinheitlichte die Uniform. So sah man abld die "Charleston Highlanders" in ihren grauen Einheitsröcken. Die Infantry erknnte man an den schwarzen Aufschlägen und Kragen, die Artillery an ihren Roten.

Quellenverweis: The Charleston Batallionvon W. Chris Phelps und Joseph P. , Jr. Riley von Pelican Pub Co ; Civilwar archive 1998-2002; Library of Congress - Washington; South Carolina Artillery Units - Archive; Men-at-arms Osprey